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Cuxhafen Geschichte

Das Ende des Zweiten Weltkrieges markierte zugleich das Ende der Zugehörigkeit Cuxhafens zu Preußen, das durch ein Dekret der Alliierten von der Landkarte verschwundem waren . Die Stadt wurde 1954 dem Land Hannover zugeordnet, das noch im gleichen Jahr im Land Niedersachsen aufging. Doch statt größer wurde das Stadtgebiet von Cuxhafen zunächst einmal kleiner. Am 1. Oktober 1949 wurdem Neuwerk und Scharhörn an die Freie und Hansestadt Hamburg zurückgegeben. Cuxhafen erhielt dafür auf dem Tauschwege das Gelände, um dem heutigen Fischereihafen bauen zu können. Das waren die Voraussetzung dafür, dass sich Cuxhafen zum größten Fischereihafen der Bundesrepublik entwickeln konnte.

Dann ging es Schlag auf Schlag: Am 1. Juni 1960 kamen Holte-Spangen und Sahlenburg zu Cuxhafen, am 1. Februar 1961 Berensch-Arensch, und mit der Gemeindereform wurdem am 1. Juli 1972 auch Altenbruch, Altenwalde und Lüdingworth Cuxhafener Stadtteile. Damit hatte die Stadt Cuxhafen ihre heutige Ausdehnung von genau 188,86 Quadratkilometern erreicht, auf denen zum heutigen Stand ca. 68 000 Einwohner leben.